Niederlage in der Verbandsliga

The same procedure as every year

Wie auch bereits in den vergangenen Jahren, musste unsere 1. Mannschaft am Wochenende nach der Winterpause eine herbe Niederlage einstecken.

Gegen den PSV Duisburg 1 ging man mit 6,5 zu 1,5 unter.

Nach wenigen Eröffnungszügen einigten sich Alexander Schmidt und sein Gegner auf ein frühes Remis. Wilfried Haverkamp überspielte seinen Gegner, aber anstatt den Sack zuzumachen, leistete er sich einen folgenschweren Fehlgriff und geriet in ein total verlorenes Endspiel. Sein Gegner wollte aber wohl keine Geschenke, griff ebenfalls fehl, und die Partie endete remis.

Jörg Trapp spielte in ausgeglichener Stellung remis.

Und dann kam es Schlag auf Schlag:

Werner Zielinski hatte frühzeitig Bauern am Damenflügel verloren (oder geopfert?). Seine Angriffsversuche drangen jedoch nicht durch, und so entschieden die Mehrbauern des Gegners.

Dirk Visser verlor am Damenflügel einen Bauern – ohne irgendeine Gegenchance zu erhalten – und gab die verlorene Stellung auf.

Frank Titzhoff geriet immer mehr unter Druck, mußte schließlich eine Figur opfern und hatte trotz langer Gegenwehr keine Chance mehr.

Hans Leers mußte ein Endspiel mit T – 2L zulassen. Sein Gegner gewann nach langwierigen Manövern auch noch einen Bauern, der dann zum Sieg reichte.

Bezirksmeister Thomas Meinert setzte gegen seinen Gegner alles auf eine Karte: Springeropfer, Qualitätsopfer und auch noch Damenopfer (gegen Turm), geriet dann aber mit L+S+T gegen D+T immer mehr in die Defensive und wurde matt gesetzt.

Eine böse Klatsche, nach der wir uns kaum noch Hoffnungen auf einen Spitzenplatz machen können.

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Sieg in der Bezirksklasse

Unsere stark ersatzgeschwächte 3. Mannschaft gewann ihr Auswärtsspiel gegen Brett vor’m Kopp 5 mit 2:4

Alexander Schmidt und Bernd Kieselbach konnten ihre Spiele schnell und souverän für sich entscheiden. Dirk Kohlhause spielte gegen einen jungen Gegner, der seine erste Wettkampfpartie überhaupt bestritt. Letztendlich war der Finale Angriff auf den König zu stark und Dirk gewann seine Partie. Beim Zwischenstand von 3:0, sah alles nach einer klaren Angelegenheit für unser Team aus, aber Markus Hamscher verlor seine Partie in aussichtsreicher Stellung nach einem Bauern-Durchbruch seines Gegners. Karl-Heinz Duda spielte gegen einen erfahrenen Gegner und nusste sich diesem am Ende geschlagen geben. Nur noch 3:2. Wer hätte das geahnt. Zum Glück behielt Hans Pooth am zweiten Brett die Nerven und beendete eine stark geführte Partie als Sieger.

Herzlichen Glückwunsch.

In der Tabelle belegt die Dritte aktuell einen geteilten 3. Platz in Schlagdistanz zu den vorderen Plätzen.

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Sieg in der Verbandsliga

Unsere erste Mannschaft gewann am Wochenende ihren vorgezogenen  Kampf gegen die SG Solingen IV mit 5:3. Nachdem Kai-Uwe Schiffer seine Partie kampflos gewonnen hatte sah es über längere Zeit so aus, als würde der Mannschaftskampf remis enden. Jörg Trapp steuerte ein schnelles Remis zum Endergebnis bei und Wilfried Haverkamp konnte seine Partie mit einem Sturmangriff am Königsflügel für sich entscheiden.

Hans Leers-Fischer und Dirk Visser verloren ihre Partien durch Zeitüberschreitung. Werner Zielinski baute seinen Stellungsvorteil konsequent aus und gewann klar und nie gefährdet im Endspiel.

Alexander Schmidt befreite sich aus einer bedrängten Stellung und gewann ein vorteilhaftes Endspiel mit gutem Springer gegen den schlechten Läufer seiner Gegnerin souverän.

Die letzte Partie ging mit 115 Zügen fast über die volle Distanz von 6 Stunden. Frank Titzhoff hatte eine „Qualität“ verloren und konnte sich mit zäher Verteidigung in ein Endspiel „König+Turm gegen König+ Springer“ retten, dass sein Gegner nicht mehr gewinnen konnte.

Herzlichen Glückwunsch zur momentanen Tabellenführung.

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Niederlage in der Verbandsliga

Bereits ziemlich früh drohte ein Debakel gegen Solingen 28.

Nach einem frühen Remis von Jörg Trapp, verlor Wilfried Haverkamp zuerst einen Bauern, dann die Übersicht und schließlich auch noch eine Qualität. So musste er seine Partie aufgeben.

Andreas Sauer übersah bei einem Befreiungsversuch eine Springergabel, verlor die Qualität und wenig später auch die Partie.

Werner Zielinski musste bei seiner scharfen Attacke ein Dauerschach seines Gegners zulassen und steuerte ein Remis zum Mannschaftsergebnis bei.

Alexander Schmidt geriet in ein Endspiel mit einem passiven Läufer, verlor zwei Bauern, bekam kein richtiges Gegenspiel und verlor trotz zäher Gegenwehr nach 77 Zügen.

Frank Titzhoff erhielt im Mittelspiel einen Läufer mehr für 3 verbundene Freibauern, die sich in der Folgezeit, je länger das Spiel dauerte, als stärker erwiesen. Als er seine Mehrfigur zurück opferte, geriet er in ein verlorenes Turmendspiel.

Hans Leers-Fischers Angriff am Königsflügel wurde zurückgeschlagen, und es sah erst gar nicht gut für ihn aus. Er verbesserte seine Position im Endspiel aber immer mehr, und in Zeitnot ließ sich sein Gegner mattsetzen.

Kai-Uwe Schiffer setzte seinen Gegner dauernd unter Druck, aber es schien kein Durchkommen zu geben. Bei beiderseits knapper Restbedenkzeit gelang ihm eine Opferwendung, und die Stellung seines Gegners brach zusammen.

So hielt sich die Niederlage am Ende doch noch in Grenzen.

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