Sieg in der Bezirksliga

Klaus Grigat

Unsere 2. Mannschaft gelang in der Bezirksliga ein klarer 0,5:5,5 Auswärts-Kantersieg gegen den OSC Rheinhausen 3.

Maik Wilschinsky gewann bereits in der Eröffnung einen Turm, was seinen Gegner dazu veranlasste, relativ schnell die Partie aufzugeben. Hans-Joachim Althans hatte kurzzeitig zwei eigene Damen auf dem Brett, und auch sein Gegner gab die Partie wegen des materiellen Ungleichgewichts verloren. Thomas Meinert konnte einen Mehrbauern nicht großartig nutzen und stand relativ ausgeglichen. Aus Verzweiflung griff er in die Trickkiste und versuchte eine Springergabel zu konstruieren. Sein Gegner tappte auch prompt hinein, verlor seine Dame und Thomas gewann die Partie. Reiner Kuehn hatte ab dem Mittelspiel Vorteile mit einer Qualität mehr. Sein jugendlicher Gegner wehrte sich aber geschickt, so dass Reiner wieder mehr als 60 Züge brauchte, aber den Vorteil nach Hause brachte. Andreas Sauer versuchte alles, um seine Partie zu gewinnen musste dann aber letztendlich einem Remis zustimmen. Klaus Grigat hatte einen Bauern mehr, der sich auch schon bis zur vorletzten Reihe durchgekämpft hatte. Diesen Vorteil ließ Klaus sich nicht nehmen, und gewann seine Partie.

In der Tabelle liegt unsere 2. Mannschaft nun auf dem 4. Tabellenplatz

Herzlichen Glückwunsch!

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Termininformation! Bitte beachten

Liebe Vereinsmitglieder,

es sollte ursprünglich ein Sommerfest werden, jetzt ist es ein Frühlingsfest geworden.

Am 17.03.2018 ab 18:00 Uhr treffen wir uns in den Räumen des Ruhrorter Yacht-Clubs, Am Eisenbahnbassin 42, 47119 Duisburg.

Eure Partner sind natürlich auch herzlich willkommen.

Der Vorstand hat beschlossen, dass alle Kosten vom Verein übernommen werden.

Bitte merkt Euch diesen Termin vor.

Niederlage in der Verbandsliga

Erneut gab es am Wochenende für unsere 1. Mannschaft eine Niederlage gegen Vonkeln 1.

Kai-Uwe Schiffer spielte nach einer ungewöhnlichen Eröffnung (1.e4 h5) remis. Klaus Grigat spielte ebenfalls remis, und das als Ersatzmann gegen einen wesentlich besseren Gegner.

Ebenfalls remis trennte sich Jörg Trapp in ausgeglichener Mittelspiel-Position von seiner Gegnerin.

Frank Titzhoff hatte leichte Vorteile beim Übergang ins Endspiel, war aber knapp an Bedenkzeit, und musste ein Remisangebot seines Gegners akzeptieren.

Der umgekehrte Fall trat bei Wilfried Haverkamp ein. Er war unter starkem Druck, und hätte vermutlich einen Turm gegen Läufer und Bauer opfern müssen. Sein Gegner war in einem anderen Bedenkzeit-Modus (wie in anderen Ligen mittlerweile üblich), geriet in leichte Panik und nahm Wilfrieds Remisangebot an.

Mit einem sehr schönen, und mit Bedacht herausgespielten Sieg brachte Werner Zielinski unsere Mannschaft in Führung.

Hans Leers verschätzte sich bei einem Läuferopfer – seine Bauern liefen nicht wie geplant zu Dame und Sieg – und musste kapitulieren.

Alexander Schmidt geriet in eine schlechtere Endspielstellung, musste einen Läufer für zwei Bauern opfern und konnte trotz zäher Gegenwehr die Partie nicht mehr halten.

In der Tabelle belegen wir jetzt den 6. Platz, jenseits von Gut und Böse.

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Unentschieden in der Bezirksliga

In der 5. Runde der Bezirksliga spielte unsere zweite Mannschaft gegen Wedau 2 remis.

Maik Wilschinsky tappte in eine Eröffnungsfalle und musste bereits nach 40 Minuten die Waffen strecken.

Andreas Sauer konnte mit einem schönen Angriff seine Partie gewinnen und den Mannschaftskampf  ausgleichen.

Hans-Joachim Althans wusste in seiner Stellung nicht mehr so recht weiter, und einigte sich mit seinem Gegner auf ein Remis. Beide Spieler waren mit über 80 Jahren die ältesten Spieler ihrer Mannschaft.

Klaus Grigat einigte sich mit seinem Gegner auf ein Remis.

Da Reiner Kuehn an Brett 4 eine schlechtere Stellung hatte, musste Thomas Meinert seine Partie gewinnen. Eigentlich sah es Thomas  zunächst auch nach Remis aus. Er versuchte alles, erspielte sich einen Vorteil und gewann dann auf Zeit in besserer Stellung.

Reiner dagegen geriet immer mehr in Nachteil. Er und sein Gegner waren deutlich in  Zeitnot. Obwohl sich Reiner bis zum Schluss mit allen Kräften wehrte, musste er nach über 80 Zügen seine Partie aufgeben.

 

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